Anbieter von Crowdinvesting lassen sich ungern in die Karten schauen

crowdinvesting-compact gibt Übersicht über Chancen und Misserfolge: Unter 10 Prozent aller Projekte gehen Pleite

Einfach und digital Geld anlegen und dafür noch eine hohe Rendite kassieren: Crowdinvesting* kann eine vielversprechende Art der Geldanlage sein – allerdings berichten Medien auch immer wieder über Pleiten und Insolvenzen der Projektanbieter. Wie gut sind die einzelnen Plattformen wirklich, wie transparent gehen sie mit Misserfolgen um und wie hoch ist das Risiko? crowdinvesting-compact – mittlerweile eine der größten deutschen Vergleichsplattformen in diesem Bereich – hat Antworten auf diese Fragen.

Mehr als jeder zweite Anbieter behält seine Bilanz lieber für sich

Wie viele Projekte sind gescheitert? In wie vielen Fällen haben Anleger die versprochene, häufig hohe Rendite am Ende tatsächlich erhalten? Transparenz schafft Vertrauen – das haben sich auch die beiden Gründer von crowdinvesting-compact gedacht und insgesamt 35 Plattformen angefragt. Allerdings lassen sich die Anbieter oft nicht in die Karten schauen. “Das Ergebnis ist dann doch ziemlich ernüchternd”, stellt Matthias Hieber, Co-Founder von crowdinvesting-compact, fest. “Wir hätten nicht gedacht, dass nicht einmal nur jede zweite Plattform unserem Wunsch, eine Leistungsübersicht abzugeben, folgt.”, ergänzt der Geschäftspartner Timo Günther. Auch am Markt namhafte Plattformen glänzten hierbei mit Abstinenz und reichten keine Daten ein.

Allerdings hebt Timo Günther die rund 48 Prozent positiv heraus, die interne Einblicke bis zum Stichtag 31.12.2020 gewähren, auch wenn das ein oder andere Projekt nicht erfolgreich beendet werden konnte. „Genau das ist die Idee der Leistungsbilanz. Anlegerinnen und Anlegern soll ein transparenter Überblick geben werden.“ Nirgends im Leben laufe immer alles perfekt. „Je mehr Projekte eine Plattform an den Markt bringt, desto größer ist natürlich die Gefahr, dass auch mal etwas schief geht”, so Timo Günther.

Ausfallquote unter 10 Prozent –  Bereich Start-ups besonders hoch

Kumuliert betrachtet umfasst die Leistungsbilanz mehr als 1.200 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro. Bereits plangemäß zurückgeführt wurden bis zum Stichtag rund 30 Prozent aller Produkte. Weitere rund 60 Prozent laufen planmäßig. Außerplanmäßig, d.h. “Ausgang noch ungewiss” sind derzeit knapp 4 Prozent. Ausgefallen / insolvent sind 7% aller Projekte aus den verschiedensten Anlageklassen.

Gerade bei Anlageprodukten aus dem Bereich Start-ups ist grundsätzlich mit einer höheren Ausfallquote zu rechnen. Dafür sind auf der anderen Seite die möglichen Renditen höher. Investoren werden – im Gegensatz von z.B. Immobilienprojekten – oft umsatzabhängige oder erfolgsbasierte Beteiligungen angeboten.

Deshalb lautet das Motto ähnlich wie am Aktienmarkt: Breit streuen! „Es empfiehlt sich sein für crowdinvesting vorgesehenes Anlage-Kapital auf eine Vielzahl von Projekten aus den verschiedensten Anlageklassen innerhalb dieses Bereiches zu verteilen“, führt Matthias Hieber weiter aus. „So können auch mögliche Ausfälle besser kompensiert werden”, ergänzt Timo Günther.

Details zu den einzelnen Investitions-Plattformen und deren Erfolg finden Sie unter crowdinvesting Leistungsbilanz

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Ein Besuch lohnt sich definitiv.

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